Gottesdienste

Der christliche Glaube drückt sich immer auch im gemeinsamen Feiern aus. Die gottesdienstlichen Feiern sollen uns Quelle und Kraft sein. Zusammen nachdenken, beten, Gottes Wort hören und das Brot brechen sind Grundlagen unseres Glaubens. In unserer schönen Kirche haben wir oft die Möglichkeit dazu. Jedermann ist herzlich dazu eingeladen.

Ökumene

1. August

Der 1. August ist der Bundesfeiertag, der Nationalfeiertag der Schweiz. An diesem Tag danken wir Gott für das Land, in dem wir leben und das uns Heimat ist, und für die Menschen, mit denen wir zusammenleben. Wir machen uns bewusst, dass wir für diese unsere Heimat, die uns als Gabe geschenkt ist, immer auch eine Verantwortung tragen, dass wir verantwortlich sind für den Lebensraum, den wir uns vertraut gemacht haben.

Bettag

Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag (kurz: Bettag) ist in der Schweiz ein staatlich angeordneter überkonfessioneller Feiertag, der von allen christlichen Kirchen und der Israelitischen Kultusgemeinde gefeiert wird und zwar jeweils am dritten Sonntag im September. Er ist ein Tag der Besinnung und ein Tag der Begegnung mit sich selbst, aber auch Begegnung mit Gott. Er hilft uns für einen Augenblick inne zu halten und dankbar hinzusehen, was uns tagtäglich geschenkt wird, an Schönheit und Reichtum unseres Landes. Und er lädt uns ein zur Umkehr, dort wo Macht und Egoismus, Leben verhindern.

Einheit der Christen

Die Gebetswoche für die Einheit der Christen wird weltweit jedes Jahr im Januar gefeiert. Seit 1968 wird die Gebetswoche vom Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen und dem ökumenischen Rat der Kirchen gemeinsam gefeiert. Der Wunsch Jesu «Alle sollen eins sein» ist der Mittelpunkt des gemeinsamen Feierns. Er ist weiterhin Auftrag und Aufgabe an uns, damit die Einheit weiterwächst und das noch Trennende immer mehr schwindet.

Feldgottesdienst

Der Feldgottesdienst anfangs Juli ist eine schöne Gelegenheit, gemeinsam in Gottes freier Natur Gottesdienst zu feiern. Er ist ebenso eine schöne Einstimmung in die vor uns liegende Sommerzeit, die für viele dann mit Ferien und Urlaub, Ausspannen und Erholung verbunden ist. Die Möglichkeit zum gemeinsamen Picknick im Anschluss an den Gottesdienst schafft Raum für Begegnung und Gespräch.

Gottesdienst zum Jahresschluss

Das «Alte» geht zu Ende. Innehalten. Sehen was war – an Gutem und Leichtem, an Traurigem und Schwerem. Getrost zurücklassen und übergeben, um gestärkt sich dem «Neuem» zuzuwenden. Gemeinsam legen wir in diesem Gottesdienst symbolisch das Vergangene ab. Wir bitten Gott um seinen Segen für das, was war und das, was kommen wird.

Meditation

Die Meditationen werden alle 14 Tage am Dienstag um 19.15 – 19.45 Uhr in unserer Kirche gefeiert. Wir wollen in diesen Zeiten zur Ruhe und zu uns kommen, um dann in Gottes geheimnisvoller Gegenwart zu verweilen. Singen, biblische Impulse und sitzen im Schweigen sind Elemente, die uns dabei helfen. Diese Anlässe sind für alle offen, und wir freuen uns, wenn Sie selber erleben können, dass diese Meditationen Körper und Geist erquicken. » Meditation

Solidaritätssonntag

Mit unserem Solidaritätssonntag in der Fastenzeit wollen wir in Verbundenheit Menschen in den Krisengebieten dieser Welt gemeinsam unterstützen. Zurzeit setzen wir uns solidarisch für die Flüchtlingshilfe der Jesuiten im Nordirak ein, um damit an die schreckliche Not der Flüchtlinge aus Terror, Tod und Verfolgung einen wertvollen Beitrag zu leisten, die nach wie vor auf unsere Unterstützung angewiesen sind. Neben dem gemeinsamen gottesdienstlichen Feiern, steht auch das gemeinsame Essen im Mittelpunkt dieses Sonntags. » Jesuiten Weltweit

Weihnachtsgottesdienst im Altersheim

Jedes Jahr kurz vor Weihnachten feiern wir im Alters- und Pflegeheim «Schätti» eine ökumenische Weihnachtsfeier. Das Fest der Liebe und des Friedens, lässt uns näher rücken und so feiern Bewohnerinnen und -bewohner, Familienangehörige und Mitarbeitende der Institution, Gäste und Freunde gemeinsam in einem Gottesdienst den Geburtstag unseres Herrn und Erlösers.

Weltgebetstag

Der 1927 erstmals begangene Weltgebetstag hat seine Wurzeln in Nordamerika. Heute gilt er als die weltweit grösste ökumenische Bewegung christlicher Laien. Am jeweils ersten Freitag im März feiern Christinnen aller Konfessionen den Tag in Form eines Wortgottesdienstes. Ziel ist es, durch Beten und Handeln Zeichen der Solidarität zu setzen, konfessionelle und nationale Grenzen zu überwinden und so Not zu lindern. Die Liturgie wird jedes Jahr von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet. In den vergangenen Jahren beteiligten sich Christinnen aus mehr als 170 Ländern am Weltgebetstag.

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